Die Squad

Man arbeitet mit uns direkt.

Sie verhandeln nicht mit einem Vertrieb, um danach mit jemand anderem zu arbeiten: Die Squad, die hier steht, sitzt später im Projekt und schreibt den Code selbst, den sie empfiehlt.

Knut Most

Knut Most

Geschäftsführer
Software/Solution Architekt/Entwickler

Sehr erfahrener Software- und Solution-Architekt und Tech-Lead, der Projekte hands-on vorantreibt. Regelmäßig trägt er die technische Verantwortung, von der Architektur über die Umsetzung bis in den Betrieb. Zu Hause ist er im Java-Ökosystem, aber auch in TypeScript und .NET. Dazu kommen Integrations- und Migrationsprojekte, Container-Plattformen und automatisierte Delivery-Pipelines.

Aus Anforderungen entwickelt er tragfähige Lösungen, im Kleinen wie im Großen, bespricht sie im Team und setzt sie gemeinsam um. Moderne Praktiken macht er dabei zum Standard im Team: Integrationstests gegen echte Infrastruktur, automatisierte Releases, KI-gestützte Entwicklung mit Coding-Agents. In der Open-Source-Community ist er mit kimai-connect (ein MCP-Server für die Zeiterfassung Kimai) und Spielstandsanzeige (eine JavaFX-Desktopanwendung für Handball-Spielstände auf LED-Wänden) aktiv.

Neue Fachlichkeiten und Systemlandschaften erschließt er sich schnell. Er abstrahiert, formt daraus Lösungen und trägt sie bis zur Produktreife.

Oliver Steinhauer

Oliver Steinhauer

Geschäftsführer
Software/DevOps Architekt/Entwickler

Sehr erfahrener Software- und DevOps-Architekt, Gründer der Spring-Boot-Starter für Camunda BPM. Sie sind bis heute der Standardweg, die Workflow-Engine in Spring-Boot-Anwendungen zu betreiben, und sein Engine-Wissen fließt inzwischen auch in Nachfolger wie Cibseven.

Mit großer Bandbreite an technischen und fachlichen Kompetenzen baut er flexible Servicearchitekturen und modernisiert Anwendungslandschaften: von der Ablösung von Altsystemen über Cloud-native Microservices bis zur KI-gestützten Migration ganzer Schnittstellenlandschaften.

Am liebsten entwirft er Lösungen auf dem modernen Java-Stack (Spring Boot, Quarkus, Kubernetes, Kafka) und setzt sie selbst um, mit Scrum, Kanban und Domain-Driven Design. DevOps ist für ihn keine Rolle, sondern Arbeitsweise. Automatisierte Delivery-Pipelines, GitOps und Observability gehören von Anfang an dazu, ebenso KI-gestützte Entwicklung und Analyse mit Coding-Agents.

Matthias Müller

Matthias Müller

Senior Developer / Software Architekt

Erfahrener Senior-Entwickler und Software-Architekt mit über einem Jahrzehnt Betrieb einer Plattform im Rücken. Als Lead Developer und Architekt hat er eine Open-Source-Applikationsplattform entwickelt und betrieben, über die Services für Hunderttausende von Benutzern liefen. Deshalb denkt er Anwendungen von Anfang an vom Betrieb her: wartbar, robust und ohne ständige Aufsicht lauffähig.

Technisch liegt der Schwerpunkt bei der serverseitigen Java-Entwicklung mit Spring Boot, von Batch- und Integrationsstrecken über BPMN-gestützte Fachanwendungen bis zu Webanwendungen mit serverseitigem Rendering. Integrationstests gegen echte Infrastruktur (Testcontainers), automatisierte Releases über CI/CD und KI-gestützte Entwicklung mit Coding-Agents gehören dabei zum Standard.

Johann Reisner

Johann Reisner

Senior Developer / Software Architekt

Erfahrener Senior-Entwickler und Software-Architekt für Systeme nah an der Produktion. Java ist sein Handwerk: Er hat MES-Lösungen für die Linienproduktion gebaut, gewachsene Anwendungen zu Microservices auf On-Premises-Kubernetes umgezogen und WebUI samt Backend mit JSF und Quarkus entwickelt (Java SE/Jakarta).

Breiter aufgestellt ist er durch SAP-Entwicklung in ABAP (Module MM, SD und CO), Client-/Server- und Realtime-Anwendungen im Finanzumfeld und IT-Projektplanung. Außerdem hat er eine IT-Abteilung koordiniert und Fachinformatiker ausgebildet.

Was das heißt

Kurze Wege, weil dazwischen niemand steht

Kein Vertriebsapparat

Das erste Gespräch führen Sie mit denselben Leuten, die später im Projekt sitzen. Es gibt niemanden, der etwas verkauft, was andere ausbaden müssen.

Entscheidungen ohne Umweg

Wenn im Projekt etwas geklärt werden muss, ob Vertrag, Besetzung oder Umfang, sitzt die Entscheidungsbefugnis mit am Tisch und nicht in einer Zentrale.

Verantwortung, die man adressieren kann

Wenn etwas schiefgeht, wissen Sie, wen Sie anrufen, und die Person kennt den Code, um den es geht.